Anger Management

 

Release: 01.12.2017

 

Kein Firlefanz – Aggressive Rap Rock, die Zweite!

 

Nach dem Debutalbum  „Autonomous“ in 2016, mit positiven Rezensionen im Rock Hard, Ox Fanzine und Gitarre & Bass, legen die vier Crossover-Dudes aus Marburg noch eine Schippe auf den Atmosonic-Sound drauf. Wie der Name Anger Management schon andeutet, besteht das zweite Album aus harten Lyrics, ist noch aggressiver, fetter, und  grooviger als das Erstlingswerk. 

 

Der Opener „Hate“ besticht textlich durch schonungslose Offenheit, die in vordergründig ruhiger Akustik verpackt ist. Direkt im Anschluss kracht die melodische Indie-Punkrock-Hymne „Watch Out 4 The Years“ los, deren starker Refrain direkt im Ohr verweilt. Es folgt ein schwerer doomiger Shuffle-Stoner, der einen zusätzlichen Geschmack an „Anger“ mit adipösen Groove in die Ohren stampft. Weiter geht es mit „I Never Knew“ und interessanten Harmonien, die in ein schnelles Foo-Fighters-ähnliches Zwischenteil übergeht und in einem Dampf-Stampfhammer- Refrain fortläuft.  Die Formel des Wechsels von leise/laut, langsam/schnell & m elodisch/hart geht erneut bestens auf!

 

Das melancholisch anmutende Gitarrenspiel und die scheinbar darüber schwebende Rap-Line bei „I Won't Break“ verpassen dem Hörer eine garantierte Gänsehaut.  Eine Steigerung bis zum energetischen Mitsing-Refrain und ein schneller rhythmisch-melodischer Instrumentalpart vor dem letzten Refrain reißen den Zuhörer mit.

 

Nun wird es etwas unorthodox – Besonders! „Pretend“ beginnt mit einem Funkrock-Riff-Groove, geht über in eine leicht grungige Steigerung und zündet letztlich in einem Refrain, der eine Kombination aus hartem Rockriff und Offbeat-Disco darstellt.

 

Doch was darauf folgt ist nicht minder spannend und groovy. Der Namensgeber des Albums startet mit einer Bass-Linie, die so fett ist, das sie einer eigenen Postleitzahl bedarf.. Rap und Drums lassen den Kopf lässig mitwippen. Kurz vor dem ersten Refrain kommt die Härte durch das knallharte Riff der Gitarre dazu. Der folgende Refrain erinnert an einen Mix aus 70s Bluesrock gepaart mit heutigem Stoner Rock. Abwechslungsreich wie die ganze Platte bahnt sich ein langer Instrumental-Part in die letzte Strophe mit erneut schonungslos tightem Rap.

 

Zum Abschluss kriegt der Klangkonsument „Sickman“ um die Ohren gehauen, eine Hymne in bester Skatepunk- Manier, deren Refrain noch im Ohr klingt, wenn man bereits vom Board gestiegen ist.   

 


 

Digipack mit CD und Booklet: 10€ inkl. Versand (innerhalb Deutschlands)

 

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